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Hundeschlafgelegenheiten - 11:30, 4/9/2008

Bevor ich mir einen Hund zugelegt hatte, war ich viele Jahre Besitzer eines Katers gewesen. Der Umstieg von der Katze zum Hund kam dann, als mein Kater im stattlichen Alter verstorben war und ich in ein eigenes Haus umgesiedelt war, wo ich nun auch einem Hund Platz bieten konnte. Während der zwei Jahre, in denen ein Nordirischer Hütehund nun schon mein Begleiter und Wachschutz ist, fielen mir immer mehr parallelen zu seinem Vorgänger, dem Kater, auf. Nahm ich so zunächst an, dass besonders Katzen viel Wert auf warme und kuschelige Plätze in Haus oder Wohnung legten, stellte ich jedoch fest dass auch der Hund sich gern bequem auf dem Sofa oder der Nähe der Heizung bettete, wenn er abends hereingelassen wurde. Da er mir mit zunehmender Größe den Platz auf der Couch strittig machte, legte ich mir im Zoogeschäft mehrere Hundedecken und Hundebetten zu um seinem Bedürfnis nach einer weichen und kuscheligen Schlafgelegenheit entgegen zu kommen. Zuvor hatte er zwar bereits ein eigenes Hundekörbchen, fühlte sich darin aber aus mir bis heute unerklärlichen Gründen augenscheinlich nicht so wohl und bevorzugte die Couch für ein Schläfchen. Um ihn nicht rabiat vom Sofa zu vertreiben, legte ich nun zunächst eine der Decken auf dem Sessel ab, der ohnehin kaum genutzt wurde. Hier sollte sich der Hund gut an seine neuen Liegeplätze gewöhnen können. Die Bettchen stellte ich dann jeweils in der Nähe der Heizungen auf und er konnte so zwischen einem Bett im Wohn- und Arbeitszimmer wählen. Heute wechselt er nun zwar tagsüber öfter seine Schlummerplätze, findet sich für die Nachtruhe aber immer auf seiner Decke auf dem Sessel ein.


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